Meißen – das Porzellanland

Hier liegt ein kleines Dorf, so wie Mont St. Michael, aber vielleicht ist es größer. Also ist es ziemlich einfach, um überall spazierenzugehen.

Zuerst bin ich zu den Meißen-Dom gegangen. Dieser Dom ist sehr schön, weil er mittleralter aussieht.

Dom

Das Foto an der rechten Seite ist ganz interessant. Ich habe diese Gläser gesehen, die als eine Wand im Dom steht. Darin gibt dieses einzige Glasstück, das nicht matt ist. Vielleicht kann man dann hier aus dem Dom klar sehen, ohne selbst von anderen gesehen zu werden.

Der Weihnachtsmarkt in der Altstadt ist ganz normal und klein. Aber ein besonders Gebäude hat meine Aufmerksamkeit erregte:

Die Augen

Yucks! Ist das hässlich, oder? Kein Wunder, dass ich mich ausfühle, als ob jemand mich immer schaut.

Denn der Markt ist sehr klein, hatte ich kein gutes Mittagessen. Ich habe gedacht: vielleicht probiere ich mal die Eierpunsch, die ich überall finden kann. Die war warm, aber zu süß – sodass ich nur die halbe Tasse fertig getrunken habe.

Auch gezeigt wird ist das Foto eines Porzellan-Statues. Dieses Foto habe ich noch einmal für meinen Mann gemacht. Er muss wissen, dass er ganz normal ist.

Zum Mittagessen

Außerdem war die Wekstatt-Demonstration interessant. Ich habe viel über den Prozess gelernt, und zwar dass man ein Porzellan viel Mal brennen muss. Jedes Stück ist mit der Handarbeit gemalt. Deshalb sind diese Porzellane enorm teuer! Aber vielleicht geht es nicht, mit diesen Porzellane nur Leitunswasser zu trinken.

Porzellan Teller

Als ich zurückgekommen bin, habe ich mich den Weg zurück zur Brücke vergessen und ich war in der Stadt verloren. Na ja… die war eine kleine Stadt, aber trotzdem war ich allein und…. und… 😛

Share This!
    This entry was posted in Mein deutsches Tagebuch, Meißen and tagged , . Bookmark the permalink.

    Leave a Reply

    Your email address will not be published. Required fields are marked *